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Der Bundespräsident

Unicef-Pate

I. T. Z.

Nachhaltigkeit lernen

Während unseres Aufenthalts haben wir bei fast allen Kindern die Folgen von Mangelernährung festgestellt.
Wir haben eine Suppenküche eingerichtet, damit die Kinder mehr Obst und Gemüse und damit mehr Vitamine zu sich nehmen. Wir möchten diese Einrichtung ausbauen und an einem Food-Programm der GIZ teilnehmen. Siehe auch . Dazu sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.


       
Mwayi soll leben

Das ist Mwayi, ein 4-jähriges Mädchen, das in Chiuno Village im Distrikt Kasungu in Zentral-Malawi lebt. Chiuno Village ist ein Dorf ohne Wasserversorgung und ohne Strom. Die Menschen leben in einfachsten Verhältnissen.
Mwayi benötigt kurzfristig Hilfe, denn sie leidet unter einer Sichelzellenanämie. Dadurch ist Mwayi sehr anfällig gegen Infektionen. Schon wiederholt hatte sie Malaria und eine Lungenentzündung. Bis zu ihrem 12. Lebensjahr muss sie dauerhaft behandelt werden. Dafür sind Euro 20,- pro Monat aufzuwenden. Um das Leben Mwayis zu retten, fallen Kosten in Höhe von Euro 2000,- an. Diesen Betrag wollen wir über Spenden ermöglichen.

Für Mwayi suchen wir Paten.
   
       
Hilfe für Solomon

Solomon hat eine vergrößerte Milz. Dies ist das Ergebnis einer langen Infektion mit Malaria. Sein Bauch ist dadurch größer geworden und nicht proportional zur Größe seines Körpers. Es gibt nichts, was man gegen eine vergrößerten Milz machen kann, außer zu verhindern, dass sie noch größer wird. Dazu muss man sicherstellen, dass das Kind nicht wieder von Malaria oder einer anderen Infektion betroffen ist. Wir möchten Solomon in einer Klinik gründlich untersuchen lassen und sein Immunsystem mittels einer Langzeitbehandlung stärken.

Auch für Solomon suchen wir Paten.
   
       
Ein junges Fußballtalent

Das ist Joseph. Am 27. Februar stürzte er so unglücklich, dass er sich am Kopf mit heißem Haferbrei schmerzhafte Wunden zuzog. Als wir ihn im Juli kennenlernten, war sein Kopf gänzlich verschorft. Dicke Beulen waren aufgeplatzt, bluteten und zogen massenhaft Fliegen an. Wir brachten ihn ins Krankenhaus, wo die Wunden mehrere Tage lang gesäubert wurden. Versengte Haare waren teilweise eingewachsen, und einige der Wunden waren bereits septisch. Nach antibiotischer Behandlung ging es ihm allmählich besser, aber im Schlaf kratzte er sich manche Wunde wieder auf. Es war eine Dauerbehandlung nötig, bis tiefsitzende Infektionen endlich von den Abwehrkräften und Medikamenten überwunden waren.
   
       

Den Schulbesuch ermöglichen
kann Anstrengung bedeuten. Zum Einen, um die Eltern zu überzeugen, dass Kinderarbeit keine Zukunft hat und auch Mädchen ein Recht auf Bildung und Chancengleichheit haben. Für Familien, die am Existenzminimum leben, zählt jeder Cent, so dass der Verzicht auf den Schulbesuch und ein früher Einstieg ins Berufsleben lukrativ erscheint. Denn Schulbesuch ist teuer: Schuluniformen, die Ausstattung mit Büchern, Heften und Schreibmaterialien - wir lachen darüber - können für Menschen in prekären Situationen zum unüberwindbaren Hindernis werden. Daher fördern wir auch den Schulbesuch mit Ihren Spenden.





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